Hinter Bürotüren – Kapitel 1
Mirjams Schreibtisch bummert gegen die Bürowand. Meine Pupillen weiten sich vor Aufregung. Oh mein Gott, damit hätte ich wirklich nicht gerechnet, dass ich Miriam mal in so einer Situation in flagranti erwische. In ihrer Schublade finde ich große Dinge und spiele direkt mit. Ups … Telefonkonferenz.
Meine Projektleiterin präsentiert ihre glänzende nasse Muschi
Die Tür öffnet sich und ein Mann von 2 Metern Größe betritt den Raum. „Das wird heiß“, denke ich mir bei seinem Anblick. Offensichtlich muss er etwas mit der Technik im Büro unserer Projektleiterin Miriam erledigen. Mit Sicherheit wird Miriam ihn nicht schonen. Sie selbst ist gerade mal 1,45 Meter groß – an guten Tagen – aber sie hat eine unglaubliche Vorliebe für große Männer.
Interessanterweise ist das nicht auf den ersten Blick zu erkennen. Genauso wenig wie ihre Gefühle, da sie einfach keine Emotionen zeigt. Ich kenne sie schon seit Jahren in der Firma, aber ich habe noch nie eine Emotion in ihrem Gesicht gesehen.
Der Techniker schließt die Tür hinter sich. Als Miriam ihn sieht, fängt ihr Kopf an zu rasen. „Gott, ist der heiß. Er muss einen riesigen Schwanz haben.“ Nach einer kurzen Begrüßung geht sie zur Tür und schließt heimlich ab.
Er krabbelt unter ihren Schreibtisch, um einige Kabel auszutauschen. Doch Miriam geht sofort in die Offensive und lässt ihr Höschen fallen. Der Riese bemerkt, wie ein rosafarbener Stofffetzen zwischen ihren Knöcheln hängen bleibt.
Sie setzt sich auf ihren Schreibtischstuhl und spreizt ihre Schenkel. Eine nasse Muschi mit dicken prallen Schamlippen kommt zum Vorschein.
Der Riese hebt seinen Kopf und ist nur wenige Zentimeter von ihrer feuchten Muschi entfernt. „Los, worauf wartest du noch!“
Miriams Gesicht ist wie versteinert, keine Reaktion. Als wenn sie ihm etwas zu distanziert einen Kaffee anbietet.
Er wundert sich. Auf der anderen Seite liebt er es, eine saftige Muschi zu lecken.
„Aber nur, wenn ich dir danach meinen riesigen Schwanz in deinen Mund schieben darf.“
„Deal“, antwortet sie regungslos.
Er taucht ab und fängt an, ihre Muschi zu lecken. Seine Zunge gleitet in ihren feuchten Schoß. Ihre Schenkel zittern, als er sie tief und leidenschaftlich leckt. Mit jeder Bewegung seiner Lippen und Zunge steigt die Intensität der Lust. Sie zeigt ihre Lust nicht, aber er spürt, wie ihre Schamlippen vibrieren. Seine Berührungen lassen ihre Muschi zittern, während er sich um ihre nasse Muschi kümmert. Ihre Schamlippen geben sich ihm schmatzend hin.
Eine dicke Schicht Geilheit bildet sich in ihrer Spalte.
„Los, fick meinen Mund!“, fordert sie ihn unmissverständlich auf.
Er schiebt ihren Schreibtischstuhl zurück und packt seinen riesigen Schwanz aus. Vor ihr stehend ist sein Schwanz direkt vor ihrem Mund auf Blashöhe.
Plötzlich geht die Bürotür auf. Der Blick des Technikers schnellt erschrocken in Richtung der Tür.
„Ich bin mal gespannt, ob sie jetzt eine Reaktion zeigt“, denke ich grinsend, als ich die Tür hinter mir ins Schloss fallen lasse.
Nichts. Keine Reaktion. Miriam schaut neutral – wie immer. Irgendwie ein kurioser Anblick, wenn man bedenkt, dass ein riesiger Schwanz direkt vor ihrem Mund pocht.
„Heidi! Also entweder lässt du uns beide alleine oder du machst mit!“
Gierige Hoffnung glitzert in den Augen des Riesen. „Gleich zwei, ich sollte hier doch nur ein paar Kabel neu stecken?“, denkt er sich.
„Hmmm“, überlege ich und streichel mir durch meine kastanienbraune Haare, „dann mache ich mit. Aber das muss unbedingt unter uns bleiben, Miriam!“
„Klar, versprochen“, antwortet Miriam kühl.
Ich öffne meine weiße Bluse und lasse meine dicken Brüste herausfallen. Ich schiebe meinen Rock hoch und biete ihm meine nasse Muschi an.
Soll er zuerst seinen Schwanz in meinen Mund schieben oder ihn doch zwischen meine glänzenden Schamlippen?
„Mund oder Muschi? Mund oder Muschi?“, grübelt er. Sein Schwanz schwankt wie eine Wünschelrute von links nach rechts und wieder zurück.
„Na los! Mach schon!“, herrscht Miriam los.
Er macht das einzig Richtige und schiebt Miriam seinen riesigen Schwanz in ihren Mund. Tief. Speichel läuft über ihren versteinerten Mund.
„Das gefällt dir, oder?“, frage ich sie grinsend.
„Mhhhmmmhhhmm, hmmm“, versucht sie zu antworten, während sein riesiger Prügel ihren Mund fickt. Keine Chance – er ist einfach viel zu tief in ihr drin.
Während er ihren Mund fickt, mache ich mich an ihrem Rock zu schaffen. „Jetzt wirst du gefingert“, seufze ich ihr ins Ohr.
Plötzlich zieht sie sich den Schwanz aus ihrem Mund und stößt mich weg.
„Heidi!“, entfährt es ihr.
„Doch nicht mit den Fingern! Jetzt hab ich schon einmal so einen riesigen Schwanz in meinem Mund.“
„Ok“, antworte ich zögerlich und ziehe langsam meine Finger zurück. Miriams Art ist aber auch einschüchternd.
„Los, aufmachen“, befiehlt sie. Ich öffne die unterste Schublade von Miriams Rollcontainer und kann meinen Augen kaum trauen.
„Den Riesenschwanz“, sagt sie ungefragt. Bestimmt 5 gigantische Teile stehen in der Auszugschublade. Ich greife direkt zu dem größten Exemplar der Dildos.
Ich träufel’ gleich noch etwas Gleitgel auf den Schwanz.
Miriam nickt dem Riesen zu und hat kurze Zeit später wieder seinen dicken Schwanz in ihrem Mund. Speichel tropft aus ihrem Mund.
Ich ficke sie mit ihrem Riesendildo und schaue in ihr Gesicht. Komisch, gar keine Reaktion. Ihre Schamlippen klatschen aneinander. Aber immer noch keine Reaktion in ihrem Gesicht.
Plötzlich klingelt ihr Telefon. Obwohl sie einen dicken Schwanz in ihrem Mund und einen noch größeren in ihrer Muschi hat, drückt sie auf das Lautsprechersymbol.
Der Riese und ich schauen uns ungläubig an. Als wollten wir sagen: „Das kann sie jetzt nicht ernst meinen.“
Sie zieht sich den gigantischen Schwanz aus ihrem Mund. Speichel läuft über ihre Lippen.
„Hallo, … ja, bin bereit“, sagt sie ins Telefon.
Sie drückt kurz auf stumm.
„Ich muss gleich an der Telefonkonferenz teilnehmen. Fick also meinen Arsch“, sagt sie und schaut ihn dabei streng an.
„Ok“, sagt er grinsend und positioniert sich hinter ihrem Hintern.
Jetzt drückt sie die Taste, um an der Konferenz teilzunehmen.
Ihr Hintern wird gedehnt, während ihr der Riesenschwanz ihren Hintern fickt. Ich lasse ihre Muschi auslaufen, indem ich mit dem Riesendildo ihre Spalte ficke.
Als wenn nichts wäre, thematisiert sie detailliert ihren Standpunkt.
Ich nicke ihm grinsend zu. Da muss doch was zu machen sein, dass sie eine Reaktion zeigt. Jetzt fickt er sie besonders hart, ich schiebe ihr gnadenlos den Dildo in die nasse Muschi.
„Was sind das denn für klatschende Geräusche?“, schallt es plötzlich aus dem Lautsprecher.
„Ich glaube, das liegt an der Telefonanlage. Da scheint eine Störung drin zu sein“, sagt meine Projektleiterin, ohne eine Miene zu verziehen, geschweige denn rot zu werden.
Wir ficken Miriam, bis ihre Muschi so richtig ausläuft und tropft. Er dehnt ihren Hintern.
Währenddessen im Büro des Chefs:
„Oh ja. Hmmm. Das gefällt mir!“, der Chef stöhnt gerade in sein Handy. Er hat einen FaceTime-Anruf mit Karla.
„Du weißt genau, dass wir das eigentlich nicht dürfen“, flötet Karla.
„Nur weil du bei unserem größten Konkurrenten arbeitest, heißt das ja nicht …“, antwortet der Chef.
„Das ist ja schon ein Interessenkonflikt, findest du nicht?“, fragt Karla etwas streng und knöpft ihre Bluse auf.
„Genauso liebe ich Videocalls mit der Konkurrenz“, grunzt der Chef und wichst seinen Schwanz. Karla ist kurz davor, ihre Bluse zu öffnen, um ihre großen Brüste herauszuholen.
Plötzlich geht die Tür bei Karla auf.
„Karla, wir haben gleich unser Meeting zum Hoffmann-Pitsch“, hört der Chef eine männliche Stimme aus dem Hintergrund sagen. Sein Handybildschirm wird schwarz. Karla hat wohl das Bild vom Videocall ausgeschaltet.
„Das ist ja interessant. Sind die also auch an Hoffmann dran. Mal sehen, ob mir Karla wieder hilft, den Kunden abzujagen“, grinst er in sich hinein.
Auf einmal klingelt sein Handy. Das Bild einer älteren Dame erscheint auf dem Bildschirm – übertitelt mit ‚Traumfrau‘.
„Der Drachen“, denkt er sich verächtlich und drück den Anruf weg.
„Am besten bespreche ich die Strategie zu Hoffmann direkt mal mit Miriam – ist ja schließlich ihr Projekt“, schießt es ihm durch den Kopf.
Er packt seinen Schwanz ein und geht in Richtung ihres Büros.
Miriam lässt sich gerade immer noch von mir und dem Techniker ficken.
Er drückt die Türklinke ihrer Bürotür herunter. Ohne anzuklopfen, öffnet er die Tür.
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